Dr. Carl-Friedrich Elmer

Projektleiter Verkehrsökonomie

Carl-Friedrich  Elmer
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Carl-Friedrich Elmer arbeitet seit September 2018 bei Agora Verkehrswende zu verschiedenen ökonomischen Fragestellungen rund um die Verkehrswende. So befasst er sich beispielsweise mit Ansätzen für eine sozial ausgewogene Reform des Abgabensystems im Verkehrssektor, kostenminimalen Pfaden zur Dekarbonisierung des Güterverkehrs und dem geeigneten technologiepolitischen Rahmen zur Gestaltung des Übergangs zu klimaverträglichen Antrieben.

Von 2011 bis 2018 war Carl-Friedrich Elmer wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Sachverständigenrat für Umweltfragen und dort vorwiegend mit klima-, energie- und verkehrspolitischen Themen befasst. Zuvor war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet für Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik der TU Berlin tätig. Er hat Volkswirtschaftslehre in Münster und Los Angeles studiert. Im Rahmen seiner Promotion an der TU Berlin hat sich Carl-Friedrich Elmer mit der ökonomischen Begründung, Ausgestaltung und klimapolitischen Einbettung der Effizienzregulierung von Pkw beschäftigt. Forschungsaufenthalte führten ihn insbesondere in die Vereinigten Staaten, u.a. an die Johns Hopkins University, an die UC Berkeley und zu Resources for the Future.

Solange Pkw u.a. durch billigen Diesel und günstigen Parkraum subventioniert werden, haben es die Anbieter neuer Mobilitätsdienstleistungen im Wettbewerb schwer. Unser Kollege @_AlexanderJung in ZEIT online: zeit.de/mobilitaet/201… via @zeitonline

TUMI
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@TUMInitiative

03 December

La Verkehrswende, o transformación del transporte, ha comenzado. 🚶‍♀️🚶‍♂️🚴‍♀️🚴‍♂️🚎📲🚌 - Lea las 12 perspectivas que resumen los pasos que Alemania deberá dar para conseguir esta transformación. Un mapa y una brújula para el futuro por @agoraverkehr en español. agora-verkehrswende.de/en/publication… pic.twitter.com/tOffH5cLq9

El acuerdo de Paris es sólo posible con una transformación completa del transporte. En nuestro estudio „12 Perspectivas sobre la Verkehrswende“ nosotros describimos como ésta puede ser: bit.ly/33INRV0 #TimeForAction #WeAreTransport pic.twitter.com/X5RgaFEPqY

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