Hinweise zur Überarbeitung der EU-Verordnung für die Festsetzung von CO₂-Emissionsnormen für neue Personenkraftwagen und für neue leichte Nutzfahrzeuge (Verordnung (EU) 2019/631)

Stellungnahme von Agora Verkehrswende im Rahmen der öffentlichen Konsultation der Europäischen Kommission

  • Publikation
  • Stellungnahme
Zusammenfassung

Mit diesem Papier nimmt Agora Verkehrswende Stellung zur geplanten Überarbeitung der CO2-Flottengrenzwerte für neue Pkw und leichte Nutzfahrzeuge in der Europäischen Union. Agora Verkehrswende empfiehlt insbesondere:

  • die CO2-Grenzwerte für 2030 auf einen Wert von bis zu 75 Prozent im Vergleich zu 2021 anzuheben,
  • den Grenzwert für 2025 im Hinblick auf den erhöhten Grenzwert für 2030 anzupassen,
  • auf jahresscharfe Reduktionspfade für die Zeit nach 2025 umzustellen,
  • Zusatzgrenzwerte für Verbrennerfahrzeuge einzuführen,
  • Kraftstoffe nicht auf die Pkw-Gesetzgebung anzurechnen,
  • realistischere Emissionswerte für Plug-in-Hybride einzuführen, sowohl kurzfristig als auch längerfristig,
  • den sogenannten ZLEV-Faktor (für zero- and low-emission vehicles) abzuschaffen und
  • die CO2-Emissionsstandards für Straßenfahrzeuge durch Energieeffizienzstandards zu ergänzen, zumindest für Elektrofahrzeuge.

Die deutsche Fassung enthält nur die Zusammenfassung. Die Langfassung liegt nur auf Englisch vor.

Projektleitung

Dr. Günter Hörmandinger

Bibliografische Angaben

  • Versionsnummer

    1.0

  • Veröffentlichungsdatum

    02/2021

  • Seitenzahl

    4

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