Kerstin Meyer

Projektleiterin Fahrzeuge und Antriebe

Kerstin  Meyer

Kerstin Meyer ist Projektleiterin Fahrzeuge und Antriebe bei Agora Verkehrswende, wo sie seit August 2016 unter anderem verantwortlich ist für das Thema Elektromobilität und deren Rolle bei der Dekarbonisierung des Verkehrs. Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Klimabilanzthemen, Batterien, sowie das Zusammenspiel der Maßnahmen für die Energiewende im Verkehr. 

Während ihrer beruflichen Laufbahn hat sie sich stets mit den Themen Klima- und Umweltschutz im Verkehr beschäftigt. Vor ihrer Zeit bei Agora Verkehrswende war Kerstin Meyer von 2014 bis 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten und verkehrspolitischen Sprechers der Grünen, Stephan Kühn. Zuvor arbeitete sie zehn Jahre für Umweltorganisationen in Brüssel und hat als Senior Campaigner bei Transport & Environment (T&E) sowie als Referentin des European Environmental Bureau (EEB) viele europäische Gesetzgebungsverfahren im Bereich Fahrzeuge und Klimaschutz im Verkehr verfolgt, darunter die Regulierung der CO2-Emissionen von Pkw.  

Ihr Studium der Politikwissenschaften und Soziologie an der Universität Freiburg/Breisgau beendete Kerstin Meyer mit dem Abschluss Magister Artium. 

Wunschtitel für den Agora Verkehrswende Mix: Drive (Bobby McFerrin).

9: "Das Ziel der Bundesregierung, Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität zu machen, ist Voraussetzung für den zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg der deutschen Automobilbranche." @C_Hochfeld, Direktor Agora Verkehrswende Zur Pressemitteilung: agora-verkehrswende.de/presse/pressem…

8: Europ. Hersteller haben bereits höhere E-Anteile (8-9 %). Wenn US- und asiatische Hersteller den Anschluss halten wollen, müssen sie aufholen und investieren. Als Nachzügler würden sie bis zu 25 % ihres Gewinns verlieren; als Vorreiter könnten sie ihn um bis zu 25 % steigern. pic.twitter.com/AvfS1T1ONH

7: Wächst der Marktanteil von E-Fahrzeugen schneller als bisher geplant, können europäische Premiumhersteller ihren kumulierten Gewinn bis 2040 um bis zu 30 % steigern, europäische Volumenhersteller um bis zu 10 %. Mit einer Nachzüglerstrategie würde ihr Gewinn sinken. pic.twitter.com/7X1tgwHnV5

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